{"id":805,"date":"2016-07-14T17:03:23","date_gmt":"2016-07-14T17:03:23","guid":{"rendered":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=805"},"modified":"2016-07-14T17:03:23","modified_gmt":"2016-07-14T17:03:23","slug":"zur-geschichte-der-solinger-kinos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=805","title":{"rendered":"Zur Geschichte der Solinger Kinos"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Es gab in Solingen im Laufe der Zeit bisher rund 30 Kinos, das 31. ist z. Zt. im Bau.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Das erste Solinger Kino soll sich am Zentral im Eckgeb\u00e4ude Focher- \/ Schlagbaumer Str. befunden haben. Dieses war jedenfalls Anfang der 30er Jahre nicht mehr in Betrieb. Dort befindet sich heute ein Ladengesch\u00e4ft (steht z. Zt. leer).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Ein weiteres fr\u00fches Kino befand sich in Ohligs auf der D\u00fcsseldorfer Str. gegen\u00fcber des sp\u00e4teren Kaufhauses Heka (heute Altmann). Dieses \u00fcberlebte die Umstellung auf den Tonfilm nicht. Heute befindet sich dort ebenfalls ein Ladengesch\u00e4ft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Ebenfalls die Umstellung auf Ton nicht \u00fcberlebt hat die Kinoeinrichtung in der Ohligser <b>FESTHALLE<\/b> (Dort stand eine Ernemann 1 &#8211; Maschine).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Das <b>RHEINGOLD<\/b> war mindestens seit Beginn der 30er Jahre in Betrieb und schlo\u00df etwa gegen Ende der 60er Jahre. Betreiber waren Max Jahn, sp\u00e4ter Hugo Jahn, danach die Herren Happach (aus Kassel) + Koch (aus Bottrop). Das Geb\u00e4ude mu\u00dfte dann dem Busbahnhof weichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Am l\u00e4ngsten existiert hat in Ohligs wohl das <b>CENTRAL<\/b>, dieses war nachweislich bereits w\u00e4hrend der Stummfilmzeit in Betrieb und schlo\u00df erst ca. 1982 seine Pforten (heute befindet sich dort der Otto Mess &#8211; SB-Markt). Es wurde zum Schlu\u00df von Friedrich Gerber betrieben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Das zuletzt (um 1986) geschlossene Ohligser Kino war bekanntlich das <b>SCALA<\/b> am Markt (Aachener Str.), ebenfalls betrieben durch Herrn Gerber, der dieses noch ca. 1982 umgebaut und mit einer zweiten Leinwand versehen hatte. Obwohl es bis zuletzt Gewinn machte, war die Schlie\u00dfung unvermeidlich, da die Miete drastisch erh\u00f6ht werden sollte. Heute befindet sich dort ein Lidl-Markt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Des weiteren gab es gegen\u00fcber des <b>CENTRAL<\/b> in der D\u00fcsseldorfer Str. das <b>MONOPOL<\/b> (Betreiber: Herr Klein), das dann sp\u00e4ter in METROPOL (Betreiber: Herr Evertz) umbenannt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Dieses schlo\u00df wohl Ende der 50er\/ Anfang der 60er Jahre. Dort befand sich dann lange ein Drogerie-Markt, heute ein Schn\u00e4ppchen-Laden. Der Eingangsbereich l\u00e4\u00dft mit etwas Phantasie noch den fr\u00fcheren Kinoeingang erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Schlie\u00dflich mu\u00df in Ohligs noch das aus dem fr\u00fcheren Victoria-Saal, Kleine Kamper Str., entstandene <b>MONOPOL<\/b> erw\u00e4hnt werden, betrieben durch Herrn Thau. Sp\u00e4ter \u00fcbernahm Heinrich Joost dieses Kino und benannte es in BALI um. Es wurde etwa Ende der 70er Jahre geschlossen, kurz darauf brannte es in dem Geb\u00e4ude, welches dann bald abgerissen wurde. Die entstandene Freifl\u00e4che ist noch nicht wieder bebaut worden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">In Wald gab es drei Kinos, das gr\u00f6\u00dfte nannte sich <b>MODERNES THEATER<\/b> und lag in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe. Dieses war auch das erste, das schlo\u00df, nachdem es noch einige Jahre vorher modernisiert worden war. Heute befindet sich dort ein gro\u00dfer Edeka-Markt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Des weiteren gab es noch, ebenfalls in der Friedrich-Ebert-Str., den <b>FILM-PALAST<\/b>, betrieben durch die Eheleute Koch, der auch bald (Ende 60er Jahre?) geschlossen wurde. Das Geb\u00e4ude blieb lange Zeit \u00e4u\u00dferlich unver\u00e4ndert, der einst recht attraktive Eingang schien auf den ersten Blick dazu einzuladen, sich die neueste Wochenschau anzusehen. Sogar die (defekte) Leuchtreklame war noch vorhanden. Schlie\u00dflich wurde das Geb\u00e4ude in den 90er Jahren wegen Stra\u00dfenbau abgerissen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">\u00dcbrig blieb noch lange Zeit das zeitweilig einzige Solinger Stadtteilkino, das <b>UNIVERSUM<\/b> in der Friedrich-Ebert-Str., sp\u00e4ter Stresemannstra\u00dfe. Entstanden aus einem ehemaligen Tanzsaal und betrieben durch Herrn Joost, der es 1956 zusammen mit einem Partner er\u00f6ffnet hatte, \u00fcberlebte es, im originalen Stil der 50er Jahre und von der \u00d6ffentlichkeit weitgehend unbeachtet, immerhin bis 1996. Obwohl es nun seiner Technik beraubt ist, sind die Baulichkeiten noch vorhanden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Gr\u00e4frath hatte nur ein Kino, n\u00e4mlich das <b>CAPITOL<\/b>. Es wurde bis 1972 durch Herrn Holzheimer betrieben, der es seinerzeit von Herrn Jung \u00fcbernommen hatte und auch heute noch im Kinogesch\u00e4ft aktiv ist. Auch hier sind die Baulichkeiten noch vorhanden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Etwas au\u00dferhalb gelegen waren die <b>WEIDENHOF-Lichtspiele <\/b>\u00fcber der gleichnamigen Gastst\u00e4tte an der Krahenh\u00f6he. Betreiber war Herr Ritterskamp. Das Geb\u00e4ude ist weitgehend unver\u00e4ndert, der ehemalige Kinoeingang mit dem dar\u00fcberliegenden Vorf\u00fchrraum ist noch leicht zu erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Im H\u00f6hscheid gab es das <b>UNION-Theater<\/b>, welches dann sp\u00e4ter vom zweiten Betreiber der Mangenberger Lichtspiele \u00fcbernommen und in DELI (Deutsche Lichtspiele) umbenannt wurde. Das Geb\u00e4ude ist noch vorhanden und wird z. Zt. anderweitig genutzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Nicht weit davon, am Gr\u00fcnewald, befand sich das <b>GR\u00dcNEWALD-Theater<\/b>, betrieben von Herrn Kunert, etwa gegen\u00fcber von M\u00f6bel Fuchs. Das Geb\u00e4ude wurde abgerissen. Ein weiteres Kino soll sich schr\u00e4g gegen\u00fcber befunden haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Am Mangenberg befand sich auf der Ecke Beethoven-\/ Kronprinzenstr. das schon erw\u00e4hnte Kino <b>MANGENBERGER<\/b> <b>LICHTSPIELE<\/b>, urspr\u00fcnglich betrieben durch die Gebr\u00fcder Erb aus Wuppertal. Dieses wurde ca. 1944 Opfer eines Luftangriffs, der der Fa. Rautenbach galt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">In der Innenstadt befand sich auf der Ostseite der K\u00f6lner Stra\u00dfe das kleine <b>CENTRAL-Theater<\/b>, betrieben durch Herrn Kunert, mit nur 7 m (schr\u00e4g!) Projektionsentfernung, gewisserma\u00dfen ein fr\u00fches Schuhschachtelkino. Auch dieses wurde 1944 bei dem Luftangriff auf die Solinger Innenstadt zerst\u00f6rt, ebenso wie das f\u00fchrende Solinger Kino, das in der Hauptstra\u00dfe gelegene <b>PALAST-Theater<\/b>, betrieben von Herrn Monshausen. F\u00fcr eine \u00dcbergangszeit nach dem Krieg richtete dieser einen provisorischen Lichtspielbetrieb in der an der Blumenstra\u00dfe gelegenen Schule ein, bis er am Mangenberg um 1950 das neue <b>PALAST-Theater<\/b> in Betrieb nehmen konnte. Dieses wurde sp\u00e4ter von Herrn Schneider \u00fcbernommen. Heute befindet sich im ehemaligen Eingangsbereich, welcher noch recht kinotypisch aussieht, ein Fachgesch\u00e4ft f\u00fcr Friseurbedarf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Am Schlagbaum entstand nach dem Krieg das <b>ROXY<\/b>, auch durch Herrn Schneider betrieben. Anfang der 80er Jahre geschlossen, diente es zeitweilig als Moschee und beinhaltet nach einem Umbau 1996 nun einen Drogerie-Markt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Das nach dem Krieg f\u00fchrende Haus war das gro\u00dfe <b>MONOPOL<\/b> am Graf-Wilhelm-Platz (Betreiber: Herr Schneider). Es mu\u00dfte schon Ende der 60er Jahre dem Karstadt-Neubau weichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Ersatzweise wurde von Herrn Schneider daf\u00fcr in der Turmpassage das <b>MONOPOL-Filmstudio<\/b> eingerichtet. Bespielt mit einem etwas anspruchsvolleren Programm, erfreute es sich gro\u00dfer Beliebtheit, bis ihm st\u00e4ndige Mieterh\u00f6hungen schlie\u00dflich Anfang der 80er Jahre den Garaus machten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Bis heute \u00fcberlebt hat das <b>M\u00dcHLENHOF<\/b> in der Konrad-Adenauer-Str., fr\u00fcher obere Hauptstra\u00dfe. Es wurde in den 70er Jahren mit zwei zus\u00e4tzlichen, allerdings sehr kleinen Leinw\u00e4nden versehen. 1995 gab Herr Schneider das Kino an Hans-Joachim Kirchhoff ab und ist seither dort Theaterleiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Am Ufergarten befand sich das <b>LUX<\/b>, welches die Eheleute Pinell von einem fr\u00fcheren Betreiber \u00fcbernommen hatten. Es mu\u00dfte in den 70er Jahren dem Umbau der Sparkassen-Hauptstelle weichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Noch in Betrieb ist das <b>RESIDENZ<\/b> am Entenpfuhl. Das recht gro\u00dfe Kino ca. 9 m Leinwandbreite) wurde in den 70er Jahren in 3 Kinos aufgeteilt, wobei die urspr\u00fcngliche Leinwand erhalten blieb, der abgetrennte hintere Teil des Saales wurde dann noch einmal unterteilt. Betreiber war Dr. Engelbrecht, seit ca. 1993 Wolfgang (Coco) Teuber zusammen mit Herrn Kirchhoff. Seit ca. 1995 betreibt Herr Kirchhoff dieses Kino alleine; Theaterleiter ist Herr Gerber (ehemals SCALA, Ohligs).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Im Januar 1998 wurde das <b>KELLERKINO<\/b> geschlossen. Dieses kleine, in einem Kellerraum untergebrachte Programmkino an der Sch\u00fctzenstra\u00dfe hatte erst Anfang der 80er Jahre den Betrieb aufgenommen. Betrieben von Herrn Teuber, war es urspr\u00fcnglich besonders wegen seinem recht anspruchsvollen Programm beliebt. Die Kinoeinrichtung soll demn\u00e4chst im Freizeitpark Ittertal Verwendung finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">In Solingen-Merscheid schlie\u00dflich gab es seit den 20er Jahren das <b>ODEON<\/b>, ein recht kleines Kino mit nur einem Projektor in dem sehr kleinen Vorf\u00fchrraum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Um trotzdem ohne st\u00e4ndige Unterbrechungen vorf\u00fchren zu k\u00f6nnen, verwendete der Betreiber, Herr Engelfeld, eine spezielle Einrichtung die sich <b>AKNAP<\/b> nannte (diese war \u00fcbrigens damals verboten, da bei dem seinerzeit \u00fcblichen Nitrofilm dabei erh\u00f6hte Brandgefahr bestand). In den 30er Jahren baten dann die Engelfelds das neue <b>ODEON<\/b> auf der Ecke Merscheider-\/ Robert-Klaas-Stra\u00dfe. Schon beim Bau f\u00fcr seine Lage etwas \u00fcberdimensioniert, schlo\u00df dieses etwa Ende der 50er Jahre. Wenige Jahre sp\u00e4ter \u00fcbernahm die <b>COBRAFILM<\/b> das Geb\u00e4ude, baute einige kleinere Geb\u00e4udeteile an (auch ein Synchron- und 35mm-Vorf\u00fchrstudie mit einem phantastisch gro\u00dfen klassischen Normalbild!) und nutzte nach Einebnung des Bodens den ehemaligen Kinosaal als Filmstudio haupts\u00e4chlich zur Produktion von Werbespots (aber das ist eine eigene Geschichte, also demn\u00e4chst mehr dar\u00fcber an dieser Stelle!). Nach dem Konkurs der <b>COBRAFILM<\/b> in den 80er Jahren stand das Geb\u00e4ude einige Zeit leer und wurde von der Stadt Solingen zwecks Einrichtung eines soziokulturellen Zentrums erworben. Nach dem Umbau des Geb\u00e4udes wurde dieses am 7.10.94 er\u00f6ffnet Der Kinobetrieb wurde einen Monat sp\u00e4ter begonnen, denn in einem Anbau war auch ein hervorragend ausgestattetes Kino eingerichtet worden, das <b>KINO IM COBRA<\/b>. Betrieben von dem Verein \u201eDie Provinz lebt\u201c als Programmkino, wurde dieses jedoch am 1.1.98 wieder geschlossen. Der neugegr\u00fcndete Verein <b>SOLINGER KINEMATHEK e. V.<\/b> bem\u00fcht sich seit M\u00e4rz 98 darum, dieses endlich wieder mit einem anspruchsvollen Programm zu betreiben, nach M\u00f6glichkeit als echtes Kommunales Kino, welches es bisher in Solingen noch nicht gegeben hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Abgesehen von diesem 65-Pl\u00e4tze-Kino wurde beim Umbau auch die Halle, der ehemalige Kinosaal, wieder mit einer Leinwand (Rolleinwand von 10 m Breite bei CINEMASCOPE) und einer entsprechenden Projektionseinrichtung versehen. Leider wurde die M\u00f6glichkeit, dort Filme zu zeigen, bisher viel zu selten (bei besonderen Events, Sondervorstellungen f\u00fcr Schulen) genutzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">Matin St\u00f6cker<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">entnommen aus Billett Nr.1, Zeitung der Solinger KINEMATHEK e.V.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gab in Solingen im Laufe der Zeit bisher rund 30 Kinos, das 31. ist z. 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