{"id":335,"date":"2016-06-20T12:38:34","date_gmt":"2016-06-20T12:38:34","guid":{"rendered":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=335"},"modified":"2016-06-20T12:40:18","modified_gmt":"2016-06-20T12:40:18","slug":"geplante-gewerbegebiete-im-ittertal-gesamtgutachten-bestaetigt-massive-oekologische-auswirkungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=335","title":{"rendered":"Geplante Gewerbegebiete im Ittertal: Gesamtgutachten best\u00e4tigt massive \u00f6kologische Auswirkungen"},"content":{"rendered":"<p>Das am 9.12.2013 vom Stadtentwicklungsausschuss (ASUKM) beschlossene \u201eGesamtgutachten Ittertal\u201c wurde jetzt, 2 \u00bc Jahre danach, endlich vorgelegt. Es empfiehlt, das Gewerbegebiet Buschfeld (n\u00f6rdlich Garzenhaus) nicht weiter zu verfolgen und Keusenhof (Wilzhauser \/ Kuckesberger Weg) zun\u00e4chst nicht weiter zu verfolgen. <!--more-->Trotz hoher Umweltauswirkungen sollen aber bei Piepersberg-West (westlich Piepersberg-Ost) und F\u00fcrkeltrath II (n\u00f6rdlich Holz) die Fl\u00e4chen im Besitz der Wirtschaftsf\u00f6rderung Gewerbegebiete werden.<br \/>\nObwohl im Beschluss des ASUKM \u201ein Bezug auf die weitere Bebauung des Ittertals, insbesondere durch Gewerbeansiedlungen, die Erstellung eines Gesamtgutachtens unter Nachhaltigkeitsaspekten und \u00f6kologischen Gesichtspunkten\u201c gefordert wurde, interpretierte die Verwaltung dies ganz in ihrem Sinne: Zwar wurden die Auswirkungen der vier auf Solinger Seite des Ittertals geplanten Gewerbegebiete untersucht. Die Folgen der dar\u00fcber hinaus gehenden zus\u00e4tzlichen weiteren Bebauung des Ittertals wurden jedoch nicht bewertet. Dazu geh\u00f6ren u.a. das noch nicht bebaute Gewerbegebiet F\u00fcrkeltrath I, weitere Wohnbebauungen auf Solinger- sowie zus\u00e4tzliches Gewerbe auf Haaner Seite. Auch die sich anh\u00e4ufende Wirkung der zahlreichen, gerade nahe den Quellen des Ittertals eng zusammenstehenden, geplanten bzw. vorhandenen Gewerbegebiete wurde nur unzureichend betrachtet.<br \/>\nDennoch best\u00e4tigen die Gutachten-Teile \u201e\u00d6kologische Aspekte\u201c und \u201eErg\u00e4nzung zur Raumwiderstandsanalyse\u201c, beide vom Aachener B\u00fcro BKR, die Gef\u00e4hrdung des Ittertals durch die Planungen. Im Folgenden \u2013 kursiv gesetzt \u2013 Ausz\u00fcge daraus:<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Buschfeld: Sch\u00e4digung des Naturschutzgebietes,<br \/>\nKlimaver\u00e4nderungen im Ittertal \u2026<\/h1>\n<p><em>&#8211; \u201esehr hohe \u00f6kologische Auswirkungen auf das Schutzgut Boden sowie hohe Auswirkungen auf die Schutzg\u00fcter Mensch, Pflanzen \/ Tiere\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201ehohe Bedeutung als Puffer und Erg\u00e4nzungsfl\u00e4chen zum NSG mit entsprechendem Entwicklungspotenzial (\u2026) Verlust von Acker- und Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen mit Habitatfunktionen f\u00fcr verschiedene planungsrelevante Tierarten (Avifauna, Flederm\u00e4use), z.T. auch essenzielle Habitatfunktionen nicht auszuschlie\u00dfen \u2013 insbes. Kleinkolonie der Rauchschwalbe. Beeintr\u00e4chtigung von Vorkommen planungsrelevanter Tierarten im Umfeld je nach Gewerbeart nicht auszuschlie\u00dfen.\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eBuschfeld stellt eine gro\u00dfe, zusammenh\u00e4ngende Freilandfl\u00e4che dar, die sich im Fall einer Bebauung zu einer gro\u00dfen lokalen W\u00e4rmeinsel wandeln k\u00f6nnte. (\u2026) Mit einem Kaltluftbildungspotenzial-Anteil von rund 9 % bezogen auf die Kaltluftfl\u00e4chen des s\u00fcdlichen Ittertals k\u00e4me es im Fall einer Bebauung der Fl\u00e4che Buschfeld zu einer deutlichen Reduzierung der Kaltluftstr\u00f6mung.\u201c <\/em><br \/>\n<em>Dies w\u00fcrde eine starke Klimaver\u00e4nderung im Ittertal selbst bedeuten.<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eDurch \u00dcberbauung \/ Versiegelung erfolgt ein vollst\u00e4ndiger Funktionsverlust bedingt naturnaher besonders schutzw\u00fcrdiger B\u00f6den, die zu den fruchtbarsten B\u00f6den des Stadtgebietes z\u00e4hlen\u201c<\/em><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Keusenhof: Enorme Erschlie\u00dfungskosten,<br \/>\nZerst\u00f6rung eines der fruchtbarsten B\u00f6den Solingens \u2026<\/h1>\n<p><em>&#8211; \u201esehr hohe Auswirkungen auf das Schutzgut Boden\u201c <\/em><br \/>\n<em>&#8211; Mit gesch\u00e4tzten Erschlie\u00dfungskosten in H\u00f6he von 5.360 T \u20ac \u201eschneidet der Standort Keusenhof insbesondere aufgrund der schlechten verkehrlichen Anbindung vergleichsweise ung\u00fcnstig ab.\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eDurch \u00dcberbauung erfolgt eine Zerst\u00f6rung \u00fcberwiegend bedingt naturnaher besonders schutzw\u00fcrdiger B\u00f6den, die zu den fruchtbarsten B\u00f6den des Stadtgebietes z\u00e4hlen\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eVerlust haupts\u00e4chlich von Acker- und Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen voraussichtlich \u00fcberwiegend mit Nahrungshabitatfunktion f\u00fcr verschiedene planungsrelevante Tierarten (Avifauna, Flederm\u00e4use)\u201c<\/em><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Piepersberg-West: Gef\u00e4hrdung eines der wichtigsten rechtsrheinischen Biotopverb\u00fcnde, Erhebliche Ver\u00e4nderung des Talraums \u2026<\/h1>\n<p><em>&#8211; \u201ehohe \u00f6kologische Auswirkungen auf die Schutzg\u00fcter Boden, Landschaftsbild, Pflanzen \/ Tiere\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eHaupts\u00e4chlich direkter Verlust von landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen mit mittlerer allgemeiner Bedeutung als Lebensraum, jedoch mit hoher Bedeutung f\u00fcr den Biotopverbund. Hierdurch in Verbindung mit den Gewerbefl\u00e4chen Piepersberg-Ost Verschm\u00e4lerung des verbleibenden Verbundkorridors auf eine Breite zwischen 135m und 180 m (Richtwert f\u00fcr regionale Korridorbreite 500 m gem. Projektgruppe Umweltplanung der St\u00e4dte Remscheid, Solingen und Wuppertal 1996). Aufgrund dieser kumulativen Wirkung wird die Inanspruchnahme des Lebensraums und des Biotopverbunds insgesamt als hoch bewertet.\u201c<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_336\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-336\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-336 size-large\" src=\"http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal-1024x769.jpg\" alt=\"Das Luftbild zeigt das obere Ittertal und die gr\u00f6\u00dftenteils erst noch geplante bauliche Verdichtung von Haan \u00fcber Wuppertal bis Gr\u00e4frath. F-1 + F-2 = F\u00fcrkeltrath I und II, P-O + P-W = Piepersberg Ost und West.\" width=\"584\" height=\"439\" srcset=\"http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal-1024x769.jpg 1024w, http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal-300x225.jpg 300w, http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal-768x576.jpg 768w, http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal-400x300.jpg 400w, http:\/\/tacheles-solingen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/64-ittertal.jpg 2008w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><p id=\"caption-attachment-336\" class=\"wp-caption-text\">Das Luftbild zeigt das obere Ittertal und die gr\u00f6\u00dftenteils erst noch geplante bauliche Verdichtung von Haan \u00fcber Wuppertal bis Gr\u00e4frath. F-1 + F-2 = F\u00fcrkeltrath I und II, P-O + P-W = Piepersberg Ost und West.<\/p><\/div>\n<p>Damit w\u00e4re eine bedeutende Schw\u00e4chung des Kernst\u00fccks eines der wichtigsten \u00fcberregionalen Biotopverb\u00fcnde im Rechtsrheinischen verbunden, der sich bis heute in der dicht bebauten Metropolregion Rhein-Ruhr erhalten hat. Der gef\u00e4hrdete Biotopverbund verbindet das Gro\u00dfbiotop Burgholz \/ Tal der Wupper, \u00fcber das Ittertal mit der Hildener- und der Ohligser Heide. Er setzt sich s\u00fcdwestlich der Ohligser Heide fort als Biotopverbundachse zwischen Rheinaue und Heideterrasse (zwischen Hilden-Erikasiedlung und Richrath bzw. zwischen Garath und Baumberg) bis hin zur Urdenbacher K\u00e4mpe am Rhein. Zus\u00e4tzlich erweitert sich der Biotopverbund westlich der Hildener Heide \u00fcber Elbsee, Unterbacher See bis zum Eller-, Hasseler- und Benrather Forst. Im vom Landesumweltamt erstellten Fachbeitrag zum Regionalplan werden in diesem zusammenh\u00e4ngenden Freiraum durchg\u00e4ngig Fl\u00e4chen als \u201eBiotopverbund -herausragende Bedeutung-\u201c und \u201eBiotopverbund -besondere Bedeutung-\u201c bewertet, so auch Piepersberg-West und gro\u00dfe Teile von F\u00fcrkeltrath II. Besonders wichtig ist der Biotopverbund f\u00fcr wandernde V\u00f6gel und Fledertiere. So hie\u00df es schon im Umweltbericht zu Piepersberg-Ost: \u201eDas Plangebiet stellte jedoch eine Haupt-Flugroute (Verbindungsstrecke vom Schlafplatz zum Jagdplatz) vom s\u00fcdlichen Ittertal zur Wupper dar.\u201c<br \/>\n<em>&#8211; \u201eDer Talraum ist k\u00fcnftig beidseits von gewerblichen Baufl\u00e4chen eingegrenzt, die mit gro\u00dfvolumigen Geb\u00e4uden und Lichtimmissionen eine erhebliche Ver\u00e4nderung des Landschaftsbildcharakters des Talraums bedingen.\u201c<\/em><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">F\u00fcrkeltrath II: Gro\u00dffl\u00e4chige Ver\u00e4nderung des Landschaftsbildes,<br \/>\nmassive Beeintr\u00e4chtigung der \u00f6kologischen Landwirtschaft \u2026<\/h1>\n<p><em>&#8211; \u201ehohe \u00f6kologische Auswirkungen auf die Schutzg\u00fcter Boden, Pflanzen \/ Tiere\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eDie Fl\u00e4che besitzt eine erh\u00f6hte Empfindlichkeit aufgrund der Kuppenlage und der hiermit verbundenen gro\u00dfr\u00e4umigen Sichtbarkeit. Diese bestehen vornehmlich von den gegen\u00fcberliegenden Hanglangen, eher weniger aus den bewaldeten Tallagen.<\/em><br \/>\n<em>Gro\u00dffl\u00e4chige Ver\u00e4nderung des Landschaftsbildcharakters durch gro\u00dfvolumige Geb\u00e4ude und Lichtimmissionen. Einschr\u00e4nkung der Sichtbeziehungen. Hierbei auch kumulierende Wirkungen mit dem \u00f6stlich anschlie\u00dfenden Gewerbegebiet F\u00fcrkeltrath I sowie auf Haaner Stadtgebiet.\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eVon der vorgesehenen gewerblichen Entwicklung ist ein einzelner landwirtschaftlicher Hof innerhalb des Plangebietes betroffen \u2013 inwieweit der Hof integriert werden kann, obliegt einer konkreteren Planung.\u201c<\/em><br \/>\nZwar soll der hier gemeinte Kirberghof, der sich, urkundlich belegt, seit 1000 Jahren in Familienbesitz befindet, nach Verwaltungsempfehlung jetzt nicht mehr direkt mit Gewerbe \u00fcberplant werden. Dieses soll aber nebenan entstehen, was sehr problematisch ist: Der Hof wird seit 20 Jahren \u00f6kologisch bewirtschaftet (BIOLAND-Betrieb). Es ist ein Lern-Bauernhof, der Grundschulen Kurse anbietet. Auf dem Hof wird ein neues Wirtschaftsmodell, die Solidarische Landwirtschaft, erprobt (siehe tacheles Nr. 61 + 63). Dazu kommt: Eine weitere Biob\u00e4uerin bewirtschaftet eine Pachtfl\u00e4che auf F\u00fcrkeltrath II. Sie m\u00fcsste dem Gewerbegebiet weichen.<br \/>\n<em>&#8211; \u201eMittleres bis hohes Risiko einer Beeintr\u00e4chtigung des im direkten Umfeld liegenden Holzer Baches insbesondere durch die Entw\u00e4sserung. Mittleres Risiko einer Grundwasserverschmutzung aufgrund der teilfl\u00e4chigen zu erwartenden, geringen Grundwasserflurabst\u00e4nde in einem Gebiet ohne nennenswertes Grundwasservorkommen.\u201c<\/em><br \/>\n<em>&#8211; \u201eRisiko f\u00fcr St\u00f6rungen von Vorkommen planungsrelevanter Tierarten der \u00f6kologisch hochwertigeren Strukturen im Umfeld (insbesondere Holzer Bachtal, strukturreiche G\u00e4rten und Obstwiesen bei G\u00fctchen).\u201c<\/em><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Hohe Erschlie\u00dfungskosten f\u00fcr Piepersberg-West und F\u00fcrkeltrath II<br \/>\nauch \u00f6konomisch unsinnig<\/h1>\n<p>Unverst\u00e4ndlich \u2013 und wohl der Einflussnahme der Wirtschaftsf\u00f6rderung geschuldet \u2013 sind die Empfehlungen des Gutachtens und der Stadtverwaltung f\u00fcr das weitere Vorgehen bei den Planungen zu Piepersberg-West und F\u00fcrkeltrath II: Trotz der benannten hohen \u00f6kologischen Auswirkungen soll der Besitz der Wirtschaftsf\u00f6rderung als Gewerbegebiet entwickelt werden. Dieser betr\u00e4gt aber jeweils nur 45% des urspr\u00fcnglichen Plangebietes. Die aufw\u00e4ndige Erschlie\u00dfung mit Gel\u00e4ndeumformungen und St\u00fctzmauern f\u00fcr ebene Baufl\u00e4chen, mit denen z.B. bei F\u00fcrkeltrath II H\u00f6hendifferenzen bis 12m terrassierend ausgeglichen werden m\u00fcssen, lohnen sich nicht. Im von Stadtverwaltung und Wirtschaftsf\u00f6rderung erstellten Gutachten-Teil wird prognostiziert, dass 264 &#8211; 440 Besch\u00e4ftigten auf Piepersberg-West arbeiten w\u00fcrden. Dass dies irrealer Wunschglaube ist, wird deutlich, wenn man wei\u00df, dass die Stadt diese Fl\u00e4che f\u00fcr die BHC-Halle mitten im Gr\u00fcnen ohne jede Anbindung an st\u00e4dtische Strukturen oder Nahverkehr nutzen will.<br \/>\nIm Gutachtenteil \u201eNachhaltigkeit\u201c, der von der Stadtverwaltung und Wirtschaftsf\u00f6rderung erstellt wurde, werden zwar (sch\u00f6n gerechnete) Arbeitsplatz- und Gewerbesteuer-Erwartungen beschrieben. Nicht berechnet wird aber der Wertverlust durch den rasant fortschreitenden Fl\u00e4chenverbrauch sowie die Zerst\u00f6rung von Naherholungsraum, Lebensqualit\u00e4t, Biologischer Vielfalt und Klima. Auch der Verlust von touristischer Attraktivit\u00e4t oder der Verlust von landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen und -Arbeitspl\u00e4tzen wird nicht berechnet.<br \/>\nAm 8.3. forderte der Landschaftsbeirat einstimmig \u201eAbstand zu nehmen\u201c von den Planungen, \u201eum dem Regionalen Gr\u00fcnzug Ittertal und der \u00d6kologischen Bewertung Rechnung zu tragen\u201c. Am 10.3. nahmen ca. 150 B\u00fcrgerInnen an der B\u00fcrgerbeteiligung zum Gutachten teil. Sie wandten sich durchg\u00e4ngig gegen die Gewerbegebiets-Planungen. Die Auseinandersetzung um den Erhalt des Ittertals geht weiter, entscheidend werden die Voten von Stadtrat und Regionalrat im Herbst sein.<\/p>\n<p>Dietmar Gaida<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das am 9.12.2013 vom Stadtentwicklungsausschuss (ASUKM) beschlossene \u201eGesamtgutachten Ittertal\u201c wurde jetzt, 2 \u00bc Jahre danach, endlich vorgelegt. Es empfiehlt, das Gewerbegebiet Buschfeld (n\u00f6rdlich Garzenhaus) nicht weiter zu verfolgen und Keusenhof (Wilzhauser \/ Kuckesberger Weg) zun\u00e4chst nicht weiter zu verfolgen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[34],"tags":[41,29,5,10],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/335"}],"collection":[{"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=335"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/335\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":339,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/335\/revisions\/339"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=335"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=335"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=335"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}