{"id":203,"date":"2016-06-18T13:36:58","date_gmt":"2016-06-18T13:36:58","guid":{"rendered":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=203"},"modified":"2016-06-18T14:31:21","modified_gmt":"2016-06-18T14:31:21","slug":"neues-vom-braunen-imperium","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/tacheles-solingen.de\/?p=203","title":{"rendered":"Neues vom braunen Imperium"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"western\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: large;\"><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica;\">\u00a0<\/span><\/b><\/span><\/span><\/h4>\n<p><strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Volk im Zwielicht einer Schande<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">die Du nicht begangen hast;<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">unterdr\u00fcckt im eignen Lande,<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">tr\u00e4gst Du schwer an Deiner Last.<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Zweifelst an den Idealen,<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">die Dir einst von h\u00f6chstem Wert;<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">stehst nicht an den Ehrenmalen<\/span><\/span> <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">derer, die nicht heimgekehrt&#8230;<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">F\u00fchlt sich Kissel in seinen zahlreichen Publikationen gew\u00f6hnlich spr\u00f6der Prosa verpflichtet, entdeckte die freie Journalistin und Autorin Franziska Hundseder nun, da\u00df er f\u00fcr die braune Sache auch schon mal das Genre wechselt: Wie z.B. zu Weihnachten 1984, als er ein Gedicht (Titel: Mein Deutsches Volk) der Blut-und-Boden-Dichterin Renate Sch\u00fctte (Kissel: \u201ddiesen pr\u00e4chtigen Menschen\u201d) an seine Gesch\u00e4ftsfreunde verschickte.<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Franziska Hundseder recherchierte akribisch im rechtsextremistischen Lager. In ihrem unl\u00e4ngst erschienenem Buch \u201dRechte machen Kasse\u201d geht es um Finanzierungsquellen und -mittel der rechtsextremistischen Szene. Es handelt von Verflechtungen und Querverbindungen innerhalb der Rechten, Biographien ihrer Exponenten. Nat\u00fcrlich findet auch unser \u201dehrbarer B\u00fcrger\u201d G. Kissel respektive seine Aktivit\u00e4ten vielfache Erw\u00e4hnung.<\/span><\/span><!--more--><!--more--><\/p>\n<h6>Kissels stramme \u201eHerrenrunde\u201c<\/h6>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Allmonatlich l\u00e4dt G. Kissel nebst eines gewissen Professors Carl Zimmerer, des Werbeberaters Hans Martin Hock sowie des Rechtsanwalts Theobald M\u00fcnch nationalkonservativ gesinnte Wirtschaftsf\u00fchrer und Rechtsextreme zu Diskussionsabenden ins D\u00fcsseldorfer Nobelhotel \u201dNikko\u201d. Alle vier z\u00e4hlen zum Vorstand der dubiosen \u201dD\u00fcsseldorfer Herrenrunde\u201d. Die Liste der Referenten der strammen M\u00e4nnergeselIschaft reicht vom rechtsextremen Lager bis hin zur nationalen Politprominenz. Auf ihr finden sich Namen wie Franz Sch\u00f6nhuber, Manfred Brunner vom Bund Freier B\u00fcrger, Ex-NPD-Chef Adolf von Thadden, J\u00f6rg Haider genauso wie Konrad Porzner (Pr\u00e4sident des BND), Gerhard Boeden (Ex-Pr\u00e4sident des Bundesverfassungsschutzes), Ex-NATO-Generalsekret\u00e4rs Manfred W\u00f6rner, Bundespostminister Wolfgang B\u00f6tsch sowie Au\u00dfenminister Klaus Kinkel und J\u00fcrgen M\u00f6llemann. Auch der Nazi-Generalmajor a.D. Otto-Ernst Remer, einer der eifrigsten Holocaust-Leugner, war mal kurzzeitig als Referent vorgesehen worden. Zu den st\u00e4ndigen Teilnehmern z\u00e4hlen F\u00fchrungskader von NPD, Republikanern und Deutscher Liga f\u00fcr Volk und Heimat. Unter ihnen auch ein weiterer Solinger B\u00fcrger: der Heilpraktiker und Hobbyj\u00e4ger Wolfgang Frenz. Frenz, Jahrgang 1936, ist stellvertretender NPD-Landeschef in Nordrhein-Westfalen sowie Mitglied der Redaktionsgemeinschaften der Deutschen Zukunft &#8211; Landesspiegel NRW der NPD und der Parteizeitung Deutsche Stimme.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Das Gedankengut der Herrenrunde l\u00e4\u00dft sich eindrucksvoll an der Person des Vorsitzenden, des reputierten Finanzspezialisten Carl Zimmerers, explizieren. Zimmerer ist nicht nur ein ambitionierter Wirtschaftsf\u00fchrer, sondern auch ein emsiger, sich omnipotent geb\u00e4rdender Publizist im rechtsextremistischen Bl\u00e4tterwald. Zum Thema Asyl schl\u00e4gt er im rechtsextremistischen Blatt Unabh\u00e4ngige Nachrichten unter dem Titel \u201dPfarrer geht voran!\u201d vor, man sollte doch von Pfarrern verlangen, da\u00df sie selbst diese Asylanten aufnehmen. Und weiter hei\u00dft es. \u201dAber wenn die t\u00fcchtigen V\u00f6lker zur Arbeitszeitverk\u00fcrzung gezwungen werden und keine \u00dcbersch\u00fcsse mehr f\u00fcr die faulen Nationen erwirtschaften, wird die Hungernot in der Dritten Welt so gro\u00df werden, da\u00df mit der Bev\u00f6lkerungsvermehrung Schlu\u00df ist.\u201d In der extremistischen Zeitschrift Nation Europa vom September 1992 besch\u00e4ftigt er sich mit einem \u201dvierten Stand\u201d, unter dem er \u201dDrogenbesessene\u201d, \u201dAusgeflippte\u201d und \u201dTaugenichtse\u201d versteht. Nachdem \u201dwir\u201d nur begrenzte M\u00f6glichkeiten der Aussiedlung und der Umerziehung h\u00e4tten, sei Ausgrenzung das einzige Rezept. \u201dWir m\u00fcssen einfach streng voneinander trennen die sozialen Deutschen, die da arbeiten, sparen, Steuern zahlen, Milit\u00e4r- oder Zivildienst leisten, Kinder aufziehen, freiwillige Sozialdienste erf\u00fcllen, von denen, die das alles nicht tun. Da\u00df dann bestimmte Wohnquartiere entstehen werden, die nur mehr f\u00fcr die Taugenichtse da sind, wei\u00df ich auch.\u201d Bedenke man aber beispielsweise, was aus den wei\u00dfen Wohngebieten geworden ist, nachdem schwarze Nichtstuer eingezogen seien, dann sei die Ausgrenzung als zweitschlechtestes Mittel in Kauf zu nehmen. In einem 1993 erschienenen Artikel in der renommierten Fachzeitschrift Wirtschaftswoche schlie\u00dft er unverbl\u00fcmt an nationalsozialistisches Gedankengut an: \u201dVielleicht sollte man \u00fcberlegen, ob man nicht die Aufzucht mongoloider Kinder finanziell weitgehend privatisieren sollte; es scheint, da\u00df sie heute zu sehr fokussiert werden, so da\u00df die Erziehung lebenst\u00fcchtiger Kinder diskriminiert wird.\u201d<\/span><\/span><\/p>\n<h6>\u201eWem die Zukunft unseres Vaterlandes&#8230;\u201c<\/h6>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Aber nun zur\u00fcck zu G\u00fcnther Kissel. Zum f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen Firmenjubil\u00e4um beschenkte G. Kissel seine Mitarbeiter mit etwas ganz Besonderem: Es handelte sich um die Memoiren von Helmut S\u00fcndermann, des stellvertretenden Pressechefs der Reichsregierung (erschienen 1975 im Druffel-Verlag), inklusive pers\u00f6nlichem Geleitwort Kissels. Jeder Deutschbewu\u00dfte, schreibt Kissel dort, solle dieses Buch lesen, insbesondere die Jugend. Er habe S\u00fcndermann pers\u00f6nlich kennen- und sch\u00e4tzengelernt. \u201dWem die Zukunft unseres Vaterlandes am Herzen\u201d l\u00e4ge, der m\u00fcsse sich mit diesem Buch besch\u00e4ftigen. Von Helmut S\u00fcndermann stammt das quer durch alle ultrarechten Reihen beliebte Durchhaltezitat. \u201dWir sind nicht die Letzten von gestern, sondern die Ersten von morgen.\u201d Er gilt als Symbolfigur der Kampfzeit der NSDAP.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Im November letzten Jahres fand auf dem Firmengel\u00e4nde Kissel-Rapid die Hauptversammlung des Vereins \u201dGed\u00e4chtnisst\u00e4tte f\u00fcr die Opfer des Zweiten Weltkrieges durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und in Gefangenenlagern\u201d statt. Ein gewisser Dr. Burkhard Sch\u00f6bener, Mitglied der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, dozierte zum Thema \u201dBesetzt &#8211; besiegt &#8211; befreit? Das Schicksal deutscher Kriegsgefangener und Zivil internierter in der unmittelbaren Nachkriegszeit\u201d. Vizevorsitzender des in Vlotho ans\u00e4ssigen Vereins ist Prof. Dr. Theodor Schmidt-Kaler vom Astronomischen Institut der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Aufgrund der Zuwanderung von \u201dScheinasylanten\u201d und der sinkenden Geburtenzahl bei der einheimischen Bev\u00f6lkerung prognostizierte er f\u00fcr 1990 einen \u201dB\u00fcrgerkrieg\u201d. Enge personelle Verbindungen bestehen zum gemeinn\u00fctzig und jugendf\u00f6rdernd anerkannten \u201dCollegium Humanum\u201d, ebenfalls ans\u00e4ssig in Vlotho-Valdorf. 1984 veranstaltete das Collegium ein \u201dSeminar \u00fcber Umweltfragen und Naturreligionen\u201d. Tats\u00e4chlich tagte jedoch das \u201dKomitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers\u201d (KAH).<\/span><\/span><\/p>\n<h6>Nationalsozialist &#8211; ein Staatsverbrechen?<\/h6>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Kr\u00e4ftig ins Zeug legte sich Kissel f\u00fcr den notorischen Holocaust-Leugner Thies Christophersen. Kissel forderte f\u00fcr den vom Verfassungsschutz als \u201d\u00e4u\u00dferst extremistisch\u201d eingestuften Autor der Hetzschrift \u201dDie Auschwitzl\u00fcge\u201d Hafterla\u00df. Der Landwirt Christophersen, Jahrgang 1918, gr\u00fcndete 1971 die neonazistische \u201dB\u00fcrger- und Bauerninitiative\u201d (BBI). Zudem verlegt er die Zeitschrift Bauernschaft und ist Eigent\u00fcmer des \u201dKritik-Verlages\u201d. Sein 1973 ver\u00f6ffentlichter und 1978 gerichtlich verbotener \u201dErlebnisbericht\u201d mit dem Titel \u201dDie Auschwitzl\u00fcge\u201d gilt inzwischen als Standardwerk im braunen Lager. Im August 1983 wurde der wegen Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gesuchte Christophersen inhaftiert. Damals begann das emphatische, ja sogar leidenschaftliche Engagement Kissels f\u00fcr Christophersen. In einem Brief an den damaligen Justizminister des Landes Schleswig-Holstein vom 6.2.84 bemerkte Kissel, da\u00df er zwar nicht in allem mit Christophersen \u00fcbereinstimme, aber sich mit vielen Aufs\u00e4tzen von ihm \u201dpers\u00f6nlich identifiziere\u201d. \u201dEr ist ein honoriger Mensch\u201d, so Kissel, \u201der war Nationalsozialist und bekennt sich heute noch dazu.\u201d Ein Staatsverbrechen k\u00f6nne dies sicherlich nicht sein. Kissel forderte den Minister auf: \u201dBeenden Sie bitte diese unw\u00fcrdige Situation f\u00fcr Christophersen und geben Sie diesen Mann frei.\u201d Doch damit noch lange nicht genug. Kissel k\u00e4mpfte noch weiter f\u00fcr den \u201dhochanst\u00e4ndigen\u201d Christophersen \u201dpers\u00f6nlich und in jeder Form\u201d. Am 25. Juni 1984 schrieb er an den Leiter der Justizvollzugsanstalt Flensburg: \u201dDa\u00df man einen gebildeten, honorigen und au\u00dferordentlich charaktervollen Menschen wie Thies Christophersen mit kriminellen gemeinen Verbrechern zusammen inhaftiert und von einem Gef\u00e4ngnis zum anderen gemeinsam in der gr\u00fcnen Minna transportiert, ist f\u00fcr mich unfa\u00dfbar.\u201d Auch an die Landtagsabgeordneten Schleswig-Holsteins wandte sich Kissel im Juli 1984 mit der Bitte, \u201dsich sofort um den Fall Thies Christophersen und seine Freilassung zu bem\u00fchen\u201d&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<h6>Kontinuititen und Traditionen<\/h6>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Nat\u00fcrlich sind auch dies wieder nur einzelne Fragmente aus dem Leben des umtriebigen Bauunternehmers. Fragmente jedoch, die sich bruchlos in die Reihe des bisher Bekannten f\u00fcgen und die h\u00e4\u00dfliche Fratze hinter der Maske des sozialpolitisch engagierten B\u00fcrgers immer weiter hervortreten lassen: G\u00fcnter Kissel z\u00e4hlt zu den absoluten Top-Figuren innerhalb der rechtsextremistischen Szene in Deutschland. Er verf\u00fcgt \u00fcber exzellente Kontakte im braunen Lager. Als emsiger Publizist verbreitet er emphatisch braunes Gedankengut in diversen rechtsextremen Bl\u00e4ttern. Und wie verh\u00e4lt sich das \u201doffizielle Solingen\u201d dazu? F\u00fcr die Stadtspitze inklusive der etablierten Parteien scheint der \u201dFall Kissel\u201d nach wie vor \u00fcberhaupt nicht zu existieren. Weiterhin pflegen und f\u00f6rdern sie aktiv das Bild vom sozial engagierten Bauunternehmer. Zum Beispiel wird Kissel im st\u00e4dtischen Vergabeausschu\u00df regelm\u00e4\u00dfig auch bei beschr\u00e4nkten Ausschreibungen, bei denen eine Firmenauswahl formalrechtlich legitim ist, ber\u00fccksichtigt. Auch in den Genu\u00df der Wohnungsbauf\u00f6rdermittel des Landes kommt G\u00fcnter Kissel immer wieder dank st\u00e4dtischer Hilfe. So geh\u00f6rt es zu g\u00e4ngigen Praxis, da\u00df die entsprechende Kommission des Sozialausschu\u00dfes der Landesregierung gegen\u00fcber den Solinger Bauunternehmer bei der Vergabe der F\u00f6rdermittel empfiehlt. Das gegenw\u00e4rtige Bauimperium des G\u00fcnter Kissel ist ohne diese Art der Unterst\u00fctzung nicht zu erkl\u00e4ren, vielmehr fu\u00dft es wesentlich auf \u00f6ffentlichen Geldern in Millionenh\u00f6he. 1993 war Solingen Schauplatz des schlimmsten rassistischen Verbrechens in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Doch auch dies konnte die traditons- und erfolgreiche \u201dPro-Kissel-Politik\u201d der Stadt nicht ersch\u00fcttern. Es bleibt zu fragen, wie viele Opfer und Fakten es eigentlich noch bedarf, bis G\u00fcnther Kissel f\u00fcr die Stadtoberen zum Problem wird.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Grisu<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Literaturhinweis:<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Franziska Hundseder: Rechte machen Kasse. Gelder und Finanziers der braunen Szene. Knaur-Verlag, M\u00fcnchen 1995.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Heletica;\"><span style=\"font-size: small;\">Im Januar finden mehrere Veranstaltungen unter dem Motto \u201dCouragiert handeln &#8211; Gegen Rechte und ihre Geldgeber statt\u201d: 20. Januar &#8211; Infost\u00e4nde in der Karstadtpassage, 22. oder 23. Januar &#8211; Filmabend zum Thema, 25. Januar &#8211; Podiumsdiskussion: Eingeladen werden u.a. Franziska Hundseder und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Stadtrat.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Volk im Zwielicht einer Schande die Du nicht begangen hast; unterdr\u00fcckt im eignen Lande, tr\u00e4gst Du schwer an Deiner Last. 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